Artworks gGmbH 2017-08-11T11:12:31+00:00

 Artworks gGmbH

Die Gesellschaft entwickelt Kulturveranstaltungen aller Art und führt diese durch, in erster Linie Produktionen und Präsentationen im Musik-, Video- und Multimediabereich. Sie arbeitet mit kulturellen Initiativen, Künstlern und Künstlergruppen zusammen, unterstützt sie und entwickelt eigenes kulturelles Engagement. Artworks gGmbh ist im Besitz der technischen Ausrüstung im Bereich Bühne bzw. Ton- und Video-Studios. Die Gesellschaft wurde 1999 als WestEndOpera GmbH gegründet und 2001 in Artworks GmbH umbenannt. Im März 2014 wurde die Gesellschaft zur Artworks gGmbH umgewandelt. Unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der LH München gelangen bisher folgende Produktionen:

AMT

Musik Tanz Theater

GrauZonenTango

(Musical 2015)

gesICHter

(Musical 2014)

WIR

(Musical 2013)

esc@pe

(netOpera 2011)

Feige Helden

(Musical 2009)

System Error

(Verliebt und arbeitslos Musical 2007)

eXtaze

TripOpera 2005

Statt der Angst

(Musik-Tanz-Performance 2003)

WestEndOpera

(HipHopera 1999)

Alle Produktionen wurden in München uraufgeführt, in Theatern, TV-Studios und anderen arrivierten Aufführungsstätten, viele gingen nach Auftrittsserien unter Leitung der Artworks GmbH auch auf Tournee –  in Deutschland, Österreich, Schweiz, Süditalien, Serbien, USA (New York), mit insgesamt ca. 500 Aufführungen.

Pressestimmen:

WestEndOpera:

Furiose Eröffnung des Tollwood-Festivals. Eine rasante Mischung aus einer münchnerischen West Side Story und einem Ethno-Ravertreff, aus einer Schwanthalerhöh`-Sarafina und einer ebenso fetzigen wie aufwühlenden modernen Realo-Passion. Donaukurier 19./20. 6. 1999

Statt der Angst:

Zwischenapplaus in der ausverkauften Halle. Zu einem Wahnsinns-Mix aus Rap und Soul, orientalischen Salsa und elektronischen Dance Rhythmen beeindrucken vor allem die Gruppenchoreographien.    AZ 18. 12. 2003

eXtaze:

Die hohe Professionalität der Arbeit war bei der Aufführung nicht zu übersehen.
Eine fulminante Mixtur aus Multimedia, Gesang, Tanz und Akrobatik ermöglichte es jedem, sein Können zu zeigen. AZ 13. 10. 2005

System Error:

Das von kraftvollen Rap- und Rocknummern strotzende Musical. AZ 19.7. 2007
… die Inszenierung mixt fröhlich Musikstile, vom Hiphop über Punkrock bis zum Musicallied. SZ 19.7. 2007

esc@pe:

Gemeinsam haben sie Songs geschrieben, die stilistisch von der Ballade über House, Elektro-Funk, Reggae, Break Step, Rock und Pop bis zum großen HipHop-Finale reichen. Prinz, München, Juli 2011

WIR:

Das Publikum zeigte sich begeistert, fast alle Aufführungen waren ausverkauft. Auch zahlreiche Medien, darunter die „Süddeutsche Zeitung“, der „Münchner Merkur“ und die „Abendzeitung München“, berichteten über die neue Produktion.“ Gema Virtuos 03 2013
Die Idee ist es, Jugendlichen und Heranwachsenden die Möglichkeit zu geben, alle Bestandteile einer Musiktheaterproduktion selbst zu erarbeiten. Wer es ins Ensemble schafft, kann sein Können in verschiedenen Bereichen unter Beweis stellen. Gema Newsletter 06/2013

gesICHter:

Die neue Produktion des International Munich Art Lab, abgekürzt „Imal“, ist ein bizarrer Psychotrip zwischen Komödie und Tragödie, rasant gespielt, gesungen, gerappt und getanzt von einem 17-köpfigen Ensemble. Die schrägen Beats haben die Mitwirkenden selbst komponiert und arrangiert. SZ 23.7.2014

GrauZonenTango:

…und das ist oft direkt und herrlich nahbar inszeniert. Während der Musikstücke nehmen die Darsteller kein Blatt vor den Mund. SZ 23.7.2015
…Die aufmüpfige Energie der Truppe wird vor allem in den etwas struppigen, aber vitalen Choreografien fühlbar, die auf broadwaymäßige Perfektion pfeifen………AZ München 24.7.2015

AMT

….Sollte das Ensemble von ,,AMT“ repräsentativ für seine Altersgenossen sein, ist diese Generation nicht zornig. Die Musik- und Tanznummern mit Elementen aus Rock, Pop, Rap, Hiphop und sogar Schlager sind nicht aggressiv, sondern grooven eingängig. Vor allem aber sind die Vertreter des Amts nicht als Monster gezeichnet. Tief in ihren Herzen lauern die gleichen Sehnsüchte und Träume, wie sie auch ihre ,,Kunden“ antreiben…. AZ München 21.7.2017